Schule winter

Nach Michaeli ist der Martinstag am 11. November das zweite Fest, das dazu beitragen kann, die Kinder auf Weihnachten vorzubereiten.

Zu diesem Gedächtnistag studierte Klassenlehrerin Monika Freiling mit ihrer Klasse 2/3 ein Theaterstück zum Thema Mut ein. So übten die Schüler*innen seit den Herbstferien in der Schule wie auch zu Hause jeder fleißig den Text ihrer Rolle für das Martinsspiel.
Auch das Begleiten des Stücks mit Gesang und Instrumenten wurde im Outdoor-Musikunterricht mit Musiklehrerin Inga Bulling immer wieder geprobt.
Martinsspiel   Kopie

„Wie war es heute in der Schule?“– „Schön!“ antwortet meine achtjährige Tochter mir jeden Mittag fröhlich. Viel mehr kommt nicht. Da muss ich schon nachhaken. Wie ist das mit dem Mund-Nasen-Schutz im Bus, in den Fluren und sanitären Anlagen der Schule, wie mit den Abstandsregeln und wie funktioniert es, dass die Kinder zur Zeit nur in einem kleineren Bereich des Schulhofs in Klassen-Kohorten für sich spielen dürfen? “Gut. Kennen wir ja schon“, so die kurze knappe Antwort. Keine Spur von Verunsicherung oder Schulunlust. Normalität also im Schulalltag?

Corona

Herbstferien! Doch an den freien Tagen wurde an unserer Schule fleißig gebaut. Eltern der ersten, zweiten und vierten Klasse errichteten zusammen mit Kunst- und Werklehrer René Rameil und Klassenlehrerin Judith Preuß ein Carport für den Werkunterricht. Zunächst wurden nach dem Vorvermessen durch Herrn Rameil die Bodenanker in Beton gesetzt: Bei einem Umfeld fast ohne rechte Winkel ein anspruchsvolles Unterfangen. Beim nächsten Arbeitseinsatz wuchs die Konstruktion in die Höhe, um dann schließlich an einem letzten Samstag mit einem Dach wetterfest zu werden. In der nächsten Zeit sollen noch zwei Seiten geschlossen werden.

Carport Bau

Liebe Schulgemeinschaft.

Diverse Schreiben bezüglich der Maskenpflicht und der Haftungsfrage haben in dieser Woche auch unsere Schule erreicht. Der Bund der Freien Waldorfschulen reagiert auf diese Fragestellungen mit nachfolgend zitiertem Brief, dessen Inhalt Vorstand und Geschäftsführung gern weitergeben:

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

zurzeit gehen vermehrt Schreiben bei Schulleitungen oder Vorständen von Waldorfschulen ein, in denen sie aufgefordert werden, für eventuelle Folgen des Maskentragens bei einzelnen Schüler:innen eine zivil- und strafrechtliche Haftung zu übernehmen.