Schule winter

Wir sind eine Schülerin und ein Schüler der Klasse 6/7 bei der Klassenlehrerin Frau Thiedig. Wir sind seit der 1. Klasse bei ihr im Unterricht. Wir freuen uns schon, wenn der Präsenzunterricht wieder anfängt.
Bereits seit dem 14.12.2020 lernen die Schüler/innen ab Klasse 6/7 im Distanzunterricht von zu Hause aus. Vorher fand der Präsenzunterricht unter Einhaltung von Hygienemaßnahmen (AHA+L) statt. Zwei Schüler/innen berichten aus ihrem Lernalltag zuhause und in der Schule:

Unterricht mit Maske
Für den Schulweg mit dem Bus werden zunächst die Hände desinfiziert, und du musst mit Maske in den Bus steigen. Unter der Maske wird es sehr schnell heiß, meist weil der Busfahrer/in die Klimaanlage auf sehr heiß dreht.
In der Schule angekommen verläuft der Morgenspruch anders als sonst: anstatt im Klassenraum sprechen wir ihn mit der ganzen Klasse draußen im Kreis mit Abstand zueinander.
Nach dem Morgenspruch gehen wir in geteilten Gruppen nacheinander in unsere getrennten Klassenräume, waschen die Hände, setzen unsere Masken auf und gehen auf unsere Plätze. Wenn wir aufstehen, müssen wir die Maske aufsetzen. Alle 20 Minuten werden die Fenster geöffnet, und wir gehen kurz nach draußen, um frische Luft zu tanken.
Wenn dann die Pause anfängt, setzen wir die Masken auf und stürmen nach draußen. In der Pause haben alle Klassen abgetrennte Bereiche, in denen sie sich aufhalten sollen. Außerdem müssen wir zu anderen Schülern Abstand halten.

Distanzunterricht
Bereits ab dem ersten Tag des Lockdowns waren unsere Lehrer/innen bereit und haben uns Aufgaben online gestellt. Derzeit haben wir jeden Tag 2-3 Stunden Onlineunterricht, und der erste beginnt um 7.45 Uhr. Zusätzlich bekommen wir von den Lehrern über die Onlineplattform Aufgaben gestellt.
Meist gibt es Probleme mit dem Internet. Das liegt daran, dass das Internet überlastet ist. Wir hören die Lehrer nicht oder nur abgehackt, dadurch kriegen wir zum Teil sehr wenig vom Unterricht mit. Außerdem ist man sehr leicht abgelenkt z.B. durch das Chatten im Video Chat.
Das Sprachenlernen ist schwierig über den Distanzunterricht, da wir die Lippenbewegungen schlecht erkennen können oder der Bildschirm ’eingefroren‘ ist.

Unsere Meinung: Wir bitten alle, sich an die Regeln zu halten, damit wir endlich wieder in die Schule gehen können. Das ist uns besonders wichtig.
Viele Grüße von Jette K. und Florian

Bonjour tout le monde,
Amal Menzelich bin Amal Menzel und arbeite seit August 2020 als Französischlehrerin in der Waldorfschule Bruchhausen- Vilsen.

Ursprünglich komme ich aus Casablanca. Ich bin Französischmuttersprachlerin und wohne seit 10 Jahren mit meiner Familie (meinem Mann und meiner siebenjährigen Tochter) in Deutschland.
Wegen meiner Liebe zur deutschen Sprache habe ich mich 2003 entschieden, Germanistik in Casablanca zu studieren. Nach meinem Bachelor Abschluss im Jahr 2006 in Germanistik, begann ich einen Masterabschluss in Übersetzung, den ich 2008 erfolgreich abgeschlossen habe. Anschließend habe ich ein paar Jahre als freiberufliche Übersetzerin und in der Erwachsenenbildung gearbeitet.

Mein Name ist Susanne Meyer, seit August 2020 Gartenbaulehrerin an der Waldorfschule. Ich möchte mich einmal vorstellen.

Susanne Meyer

Im Januar 1970 wurde ich als drittes von später vier Kinder geboren.
Heute bin ich Mutter von zwei Kindern.
Aufgewachsen bin ich in einer Zeit, in der die Selbstversorgung noch hoch im Kurs stand. Neben der Tierhaltung von Schweinen, Enten, Gänsen und Hühnern hatten wir einen recht großen Gemüsegarten.
Es wurde mir schon fast in die Wiege gelegt den Beruf der Gärtnerin zu erlernen.

Liebe Schulgemeinschaft, mein Name ist Sonja Klein und ich freue mich, als neue Geschäftsführerin an Ihrer / unserer Waldorfschule tätig zu sein. Sonja Klein   Geschäftsführung

Ich bin 38 Jahre alt, komme ursprünglich aus Syke und lebe mit meiner Familie im beschaulichen Holtum-Marsch (Blender). Nach dem Abitur am Wirtschaftsgymnasium Syke schloss ich eine Bankausbildung bei der Volksbank eG Syke ab und leitete zusammen mit einem jungen Team anschließend mehrere Jahre erfolgreich eine Bankfiliale. Um auch überregional noch mehr Bankluft zu schnuppern, wechselte ich im Sommer 2009 zum Genossenschaftsverband nach Hannover, wo ich als Vertriebstrainerin der GenoAkademie tätig war.