Schulgebäude im Frühling

Die Adventszeit ist eine Zeit der Erwartung auf das, was kommen will, eine Vorbereitungszeit und eine Zeit der Vorfreude auf Weihnachten.
Auch an der Schule hat die Adventszeit Einzug erhalten. Die Klassen waren und sind ganz unterschiedlich beschäftigt. Neben dem ganz normalen Schulstoff lässt sich so einiges beim adventlichen Tätigsein lernen.

So stimmten sich die Schüler der Klassen 1 bis 5 im Musikunterricht mit Inga Bulling durch weihnachtlichen Gesang draußen am Feuer ein.

 

Fensterstern

Magda Kacicnik schmückte mit der Klasse 8/9 den Klassenraum mit Transparentsternen.Kränze binden

 

In den Wochen vor den Sommerferien hatte die Klasse 4/5 ihre praktische Hausbauepoche. In den geteilten Gruppen wurde fleißig gewerkelt und ein Hühnerstall errichtet. Erst musste das Fundament ausgehoben werden. Darauf kam ein dickes Pflaster als Bodenplatte – kein Fuchs sollte sich hier durchgraben können. Den Fachwerk-Rahmen darauf errichteten Eltern an einem Wochenende als solide Basis für die Holzwände. Mit den sägerauhen Brettern des Schafstalls wurden drei Seiten geschlossen. Ein großes gespendetes Fenster an der Südseite lässt viel Licht ins Innere. Die vierte Seite wurde als Fachwerk ausgemauert.

Huhner1

Nach Michaeli ist der Martinstag am 11. November das zweite Fest, das dazu beitragen kann, die Kinder auf Weihnachten vorzubereiten.

Zu diesem Gedächtnistag studierte Klassenlehrerin Monika Freiling mit ihrer Klasse 2/3 ein Theaterstück zum Thema Mut ein. So übten die Schüler*innen seit den Herbstferien in der Schule wie auch zu Hause jeder fleißig den Text ihrer Rolle für das Martinsspiel.
Auch das Begleiten des Stücks mit Gesang und Instrumenten wurde im Outdoor-Musikunterricht mit Musiklehrerin Inga Bulling immer wieder geprobt.
Martinsspiel   Kopie